Martina Dawo

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Powerballs vegan

Gepostet am 27. Januar 2018 um 15:25 Comments Kommentare (3)

Zutaten der Powerballs

200 g Mandeln

400 g Datteln

4 Esslöffel Rohkakao

2 1/2 Esslöffel Mandelbutter

2 Esslöffel Kokosöl

2 Esslöffel Chia Samen

1 Tüte Kokosflocken

Ihr braucht einen Mixer oder besser eine Küchenmaschine.




Yoga gegen Hitzewallungen in den Wechseljahren

Gepostet am 17. Dezember 2017 um 16:30 Comments Kommentare (0)

Ich schreibe diesen Blog, da es mich auch selbst betrifft und ich in letzter Zeit immer wieder Anfragen in meinen Yogakursen bekomme, die dieses Thema betreffen. "Wechseljahrbeschwerden "  Kannst Du etwas gegen meine Hitzewallungen machen?

Zuerst einmal, ich bin keine Wunderheilerin und ich kann immer nur sagen, übe regelmäßig, es ist wie Medizin und wenn Du sie nicht regelmäßig einnimmst wird sie nicht wirken. Praktiziere jeden Tag Deine Pranajama Übungen und es wird Dir besser gehen. Am Anfang meiner Stunden üben wir immer 20 Minuten Atemtechniken. Du wirst es bei regelmäßigem Üben verinnerlichen, wenn Du regelmäßig zu meinem Unterricht kommst.

Hitzewallungen sind das häufigste Symptom der Wechseljahre. Etwa 80 Prozent aller Frauen bekommen sie im Laufe des Klimakteriums zu spüren.

Nicht alle Frauen erleben sie gleich: Bei einigen sind sie nach einer gewissen Zeit wieder verschwunden, während andere noch Jahre nach dem Ende der Regelblutungen damit kämpfen. Ähnliches gilt für die Häufigkeit: Manche Frauen schwitzen regelmäßig tagsüber, nachts oder frühmorgens. Andere berichten, dass die Wallungen bei ihnen nur schubweise für ein paar Wochen auftreten. Bei einigen Betroffenen sind die Schweißausbrüche so stark, dass sie ihre Kleidung oder die Bettwäsche komplett wechseln müssen.

Da Hitzewallungen die Lebensqualität stark beeinträchtigen können, ist der Wunsch nach natürlichen Hilfen - vor allem nach dem Abrücken von der bislang üblichen Hormonersatztherapie bei Wechseljahrsbeschwerden - groß. Eine besonders viel versprechende, aber noch weitgehend unbekannte Möglichkeit hierzu bietet eine Atemtechnik ("belly breathing").

Der US-amerikanische Psychiater Professor Dr. Robert Friedman von der Wayne State University in Detroit hat die Wirkung der Bauchatmung bei 33 Frauen mit regelmäßigen Hitzewallungen untersucht. Die Probandinnen erhielten acht Unterrichtseinheiten in Bauchatmung, Muskelentspannung oder eine wirkungslose Kontrollbehandlung.

Das überraschende Ergebnis: Durch das Erlernen der langsamen, tiefen Atemzüge nahm die Häufigkeit der Hitzewallungen um etwa 50 Prozent ab, während in den anderen Gruppen keine Veränderung eintrat. Ähnliche Ergebnisse zeigte eine weitere Studie mit 24 Frauen, bei denen die Atemtechnik mit Biofeedback verglichen wurde. Die Frauen, die die Bauchatmung anwendeten, sobald sich eine Hitzewallung ankündigte, konnten dadurch deren Intensität in vielen Fällen lindern oder das Aufkommen der Hitzewallung sogar ganz abwenden. "Die normale durchschnittliche Atemfrequenz liegt bei 15 bis 16 Zyklen (Ein- und Ausatmen) pro Minute", erklärt Professor Friedman. "Doch durch Üben können Frauen ihre Atmung auf sieben bis acht Zyklen verlangsamen, was die Häufigkeit und Intensität von Hitzewallungen deutlich reduzieren kann."

Im Yoga ist die Bauchatmung und seine positive Wirkung auf Körper, Geist und Seele schon lange bekannt. Warum die tiefe Atmung Hitzewallungen mildert, ist nicht vollkommen geklärt. Mediziner vermuten, dass in der Menopause die Toleranz für geringe Steigerungen der Körpertemperatur verringert ist. So kommt es infolge des Östrogenabfalls und der Hormonschwankungen zu einer Überaktivität bestimmter Gehirndrüsen (Hypophyse und Hypothalamus). Dadurch geraten auch die umliegenden Gehirnbereiche, wie z. B. das Temperaturzentrum, "in Wallung". Dieses reagiert dann selbst auf geringe Temperaturerhöhungen überempfindlich mit Hitzewallungen und Schweißausbrüchen.

Professor Friedman glaubt, dass die Atmung einen direkten Einfluss auf diese Vorgänge hat und die persönliche Temperatur-Toleranz erweitert. Andere Experten erklären die Wirkung mit dem Stress-verringernden Effekt, der auch bei anderen Wechseljahrsbeschwerden hilft.





Vashishta Gufa (Rishikesh)

Gepostet am 10. Dezember 2017 um 16:50 Comments Kommentare (0)

In Nordindien am Ganges im Himalaya, etwa eine Stunde stromaufwärts von Rishikesh, liegt eine Höhle namens Vashishta Guha. Bekannt geworden durch den alten Weisen Vashishta, war es jahrhundertelang die Heimat der Yogis, zuletzt des berühmten Swami Purushottamananda. Ungefähr fünf Minuten zu Fuß von dieser Höhle entfernt befindet sich eine weitere Höhle, die "Jesushöhle" genannt wird. Sie befindet sich an einer steilen Klippe am Ufer des Ganges und bietet einen spektakulären Blick auf den Fluss und die Umgebung Gipfel des Himalaya. Die Höhle erhielt ihren Namen von der Tradition, dass Jesus während seines Aufenthaltes in Indien während der "verlorenen Jahre" Zeit dort verbrachte. Im letzten Jahrhundert lebten sowohl Swami Rama Tirtha als auch Swami (Papa) Ramdas dort (zu unterschiedlichen Zeiten) und hatten Visionen von Jesus, der dort meditierte, obwohl sie vorher nicht wussten, dass er dort gelebt hatte. Ich  hatte das Glück, während einer Reise nach Indien die Höhle zu besuchen und zu meditieren.


Rishikesh

Gepostet am 5. Dezember 2017 um 8:40 Comments Kommentare (0)

Rishikesh bedeutet wörtlich „Ort der Seher„, diese Pilgestadt liegt am Fuße des Himalaya und ist schon immer ein wichtiger Ort für Yogis und andere Gottsuchende gewesen.

Welthauptstadt des Yoga: Rishikesh

Eine andere Bedeutung des Namens Rishikesh leitet sich von „Hrishikesha“ ab, es ist einer der Beinamen von Lord Vishnu und er bedeutet „Herr der Sinne“, dieser findet auch in der Bhagavad Gita Verwendung.

Die Stadt Rishikesh, insbesondere der Teil Muni Ki Reti – „Sand der Heiligen“ gilt heute als „Welthauptstadt des Yoga“. Sie wurde besonders bekannt, als sie auf Höhepunkt ihrer Karriere von den Beatles besucht wurde, die bei ihrem Guru Maharishi Mahesh Yogi weilten.

Seit Urzeiten ist Rishikesh einerseits eine wichtige Station für Pilgerfahrten nach Badrinath, Kedarnath, Gangotri und anderer heiliger Orte im Himalaya, sowie andererseits eine Art Bodenstation für Yogis, Sadhus und Aussteiger aus dem Himalaya.

Sehr bedeutsam ist der „Kailash Ashram Brahmavidyapitham“ aus dem Jahr 1880 wo berühmte Yogis wie Swami Sivananda, Swami Vivekananda und Swami Rama Tirtha die Lehre der Upanishaden studiert haben.

Wie die meisten indischen Städte ist auch Rishikesh einem enormen Wachtum unterlegen. Der alte Teil liegt glücklicherweise genau zwischen zwei Bergen, sodass es nicht wesentlich voller werden kann. Die Altstadt ist voll von Ashrams, Yogastudios, Tempeln und heiligen Plätzen. Ausserdem wimmelt es hier nur so von Sadhus, Swamis, Bettelmönchen, Yogis, und westlichen Sinnsuchern. Mitten durch Rishikesh fliesst „Mutter Ganga“. Auch wenn man nicht dran glaubt, hat dieser Fluss eine enorme Ausstrahlung! Nachdem ich dort gewesen bin kann ich mir vorstellen, warum die Ganga als so heilig angesehen wird.



Beatles Ashram in Rishikesh

Gepostet am 3. Dezember 2017 um 16:45 Comments Kommentare (0)

Eines meiner Lieblingsorte in Rishikesch ist der Beatles Aschram. Schöne Architektur und Wandbemalungen. Für mich ein Kunstwerk und optimal für schöne Fotos zu schießen. Für alte Beatles Fan ein tolles Erlebnis, da sie überall gegenwärtig sind.

Eine

1968 reisten die Beatles mit einem Tross von Freunden und Anhängern nach Indien, genauer gesagt nach Rishikesh in den Ashram des selbsternannten Gurus Maharishi Mahesh Yogi, der Erfinder der Transzendentalen Meditation, um dort zu meditieren und ihr Seelenheil zu finden. Fast 50 Songs sollen in der Zeit, die sie in Rishikesh verbrachten, entstanden sein. Nicht alle wurden veröffentlicht. Aber viele der Lieder für das Weiße Album sind hier entstanden.

Maharishi gab den Ashram einige Jahre nach dem Aufenthalt der Beatles auf. Die Gebäude waren jahrzehntelang verlassen und die Natur eroberte sich langsam das Gelände zurück. 2003 wurde der Ashram von der örtlichen Forstbehörde übernommen. Ein Zaun und Wachpersonal schützten das Gelände, doch eingefleischte Beatles-Fans waren nicht abzuhalten. Sie kletterten entweder über den Zaun oder die Mauer oder bestachen das Wachpersonal, um einmal einen Blick auf die heiligen Meditationshallen und den magischen Ort, an dem sich die Fab Four einst aufhielten, werfen zu dürfen. Dieses anhaltende Interesse veranlasste die Tourismusbehörde des Bundesstaates Uttarakhand nun, den Zutritt zum Ashram zu legalisieren. Seit Anfang Dezember kann man sich gegen ein Eintrittsgeld von 700 INR, umgerechnet 9,50 Euro (gilt nur für Ausländer; Inder zahlen nur 150 INR, umgerechnet etwa 2,00 Euro) frei auf dem Gelände des Ashrams in Rishikesh bewegen.

Gangotrigletscher Uttarkhand Indien

Gepostet am 28. November 2017 um 9:30 Comments Kommentare (0)

Der Gangotrigletscher ist ein Gletscher im indischen Bundesstaat Uttarakhand, der mit einem geschätzten Volumen von über 27 km³ zu den größten Gletschern im Himalaya zählt. Er ist etwa 30 km lang und zwischen 2 und 4 km breit.

Ihm entspringt die Bhagirathi, einer der Quellflüsse des Ganges. Die Quelle des heiligen Flusses liegt auf über 4.000 Meter Höhe bei Gaumukh und ist nur zu Fuß auf einer 18 Kilometer langen Trekking-Tour von Gangotri aus zu erreichen. Gaumukh bedeutet auf Deutsch „Maul der Kuh“; der Name ist auf die Gletscherhöhle zurückzuführen, aus der der Fluss entspringt.


Mana the last village in India

Gepostet am 20. November 2017 um 14:50 Comments Kommentare (0)

Mana the last village in India

Situated on the banks of the gushing Saraswati river, Mana is the last Indian village located near the Indo-China border, in the Chamoli district of Uttarakhand. This tranquil village, surrounded by high Himalayan hills, is situated at an altitude of 3219 m above sea level. It is located at a distance of 3 km from Badrinath, which is a famous place of pilgrimage.

Badrinath Tempel

Gepostet am 16. November 2017 um 16:50 Comments Kommentare (0)

Der Badrinath-Tempel,

auch Badrinarayan-Tempel ist ein hinduistischer Tempel im Bergdorf Badrinath, das im Bundesstaat Uttarakhand in Indien liegt. Der Tempel ist einer der heiligsten Tempel der Hindus. Er liegt am Rand des Alaknanda Flusses. Der Tempel ist einer von 108 Tempeln, die dem Gott Vishnu geweiht sind. Der Badrinath-Tempel gehört zum hinduistischen Pilgerweg Chota Char Dhamsowie zum hinduistischen Pilgerweg Char Dham. Der Tempel wurde im 9. Jahrhundert gebaut. Auf Grund der Wetterbedingungen im Himalya-Gebirge ist der Tempel nur 6 Monate (April-November) im Jahr geöffnet.

Das Dorf Badrinath wird des Öfteren in religiösen Texten erwähnt. Eine Legende besagt, dass der Gott Vishnu das Bergdorf damals besucht hat, um seine Enthaltsamkeit und seine Meditation zu trainieren. Seitdem zieht es Gläubige zum Meditieren nach Badrinath. Es gibt jedoch zahlreiche weitere Legenden, die um Badrinath ranken.



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